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Unsere Solidarität gegen ihre Repression – Am 17. März in Hamburg auf die Straße

Untersuchungshaft, Hausdurchsuchungen und Knaststrafen sind die Antwort auf die Proteste gegen den G20 Gipfel vergangenen Sommer in Hamburg. Mit der Repression soll die antikapitalistische und revolutionäre Bewegung im Nachhinein eingeschüchtert und kriminalisiert werden.

Hausdurchsuchungen nach G20

Einen Tag vor dem 18. März, dem Tag der politischen Gefangen, werden viele in Hamburg auf die Straße gehen und demonstrieren um zu zeigen: Wir lassen uns nicht entzweien und einschüchtern – weder durch die massiven Polizeiangriffe während der Gipfeltage, noch durch die Hetze der Springer-Presse oder der Verfolgung im Nachgang.

Aufruf zur Demonstration

Aus Villingen-Schwenningen gibt es eine Fahrt zur Demonstration in Hamburg. Karten dafür gibt es im Linken Zentrum Mathilde Müller und per Mail. Am 17. März gemeinsam nach Hamburg!

Solidarität ist eine Waffe.

Klassenjustiz bekämpfen – Solidarität aufbauen – Silvester nach Stammheim

Knastspaziergang an Silvester – 17 Uhr, S-Bahnhaltestelle Stuttgart Stammheim
Die Gemeinsame Anfahrt aus Villingen-Schwenningen ist um 14.30 Uhr am Bahnhof Schwenningen

Gehen wir am Silvesterabend in Stuttgart am Stammheimer Knast gemeinsame auf die Straße. Kaum ein anderer Ort wie dieser – gebaut in den 1970er Jahren für die RAF-Gefangenen und die Gerichtsverhandlungen gegen diese – steht für den Kampf der Herrschenden der BRD gegen fortschrittliche Bewegungen und die revolutionäre Linke.

Aufruf zur Silvestermobilisierung 2017 aus Stuttgart: Beton bricht – Solidarität nicht!

Aufruf aus Villingen-Schwenningen

Der Staat zeigt seine Zähne, Gesetze werden verschärft, die Repression nimmt zu. Bereits während des G20 Gipfels in Hamburg wurden grundlegende Rechte außer Kraft gesetzt. Polizeieinheiten besaßen die Deckung der Verantwortlichen nach eigenem belieben zu Handeln. Immer wieder griff die Polizei die Proteste gegen das Gipfeltreffen an. Etliche schwer verletzte DemonstrantInnen waren damals, im Sommer die Folge.

Bereits im Frühjahr 2017 begann, in der etablierten Politik begleitet von den bürgerlichen Medien, eine Kampagne die vor den zu erwartenden Auseinandersetzungen in Hamburg warnte und darauf hin arbeitete die Protesten zu entpolitisieren.

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Bundesweite Hausdurchsuchungen wegen G20

Am Dienstag den 5. Dezember gab es in acht Bundesländern Hausdurchsuchungen gegen Linke.

Zeitgleich um Sechs Uhr machten sich hunderte Polizisten daran BewohnerInnen wach zu klingeln, Türen auf zu brechen und Wohnungen zu stürmen. Der Grund dafür? Die Proteste gegen den G20 Gipfel Anfang Juli in Hamburg. Den 22 Beschuldigten wird etwa vorgeworfen Polizisten angegriffen zu haben oder militante Proteste gegen das Gipfel-Treffen vorbereitet zu haben.

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Hausdurchsuchung in Villingen-Schwenningen

(Quelle: linksunten.indymedia.org)

Am Dienstag den 8. August fand in Villingen-Schwenningen in den Wohnräumen von GenossInnen eine Hausdurchsuchung statt. Vorwand dafür war eine zu Last gelegte Auseinandersetzung mit Nazis.

Als ein Bewohner um kurz vor 6.30 Uhr die Wohngemeinschaft verließ um zur Arbeit zu gehen, wurde er im Hinterhof von einem Mob Zivibullen überwältigt und auf den Boden gebracht. Die Polizei hat gezielt auf das Verlassen des Hauses gewartet um dann überfallartig zu zu greifen. Erst als der Genosse am Boden war gaben sich die Zivis als Polizei zu erkennen. Weiterlesen