Die Zukunft gehört uns: Heraus zum 1. Mai!

Bundesweiter Aufruf: Die Zukunft gehört uns – Organisieren, Kämpfen, Gegenmacht aufbauen! veröffentlicht.

Wir leben im Kapitalismus. Für den Großteil der Menschen kein Grund für Freudentänze: das lässt sich auch in Europa nicht mehr verbergen. Was sich in den letzten zehn Jahren allein hier abgespielt hat, sollte Grund genug sein, mit dieser zerstörerischen Gesellschaftsordnung Schluss zu machen.

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Auf zum 1. Mai

Weltweit gehen am 1. Mai Millionen auf die Straße. Die Menschen demonstrieren gegen die täglichen Zumutungen des Kapitalismus und setzen dagegen ihre gemeinsamen Interessen als Lohnabhängige und ihren solidarischen Zusammenhalt . Weltweit kämpfen am 1. Mai die Menschen für bessere Lebensbedingungen und eine gesellschaftliche Perspektive.

Auch in Villingen-Schwenningen findet 2018 wieder eine Demonstration zum 1. Mai statt. Vom Gewerkschaftshaus in Schwenningen wird die vom DGB organisierte Demonstration durch die Stadt führen – wir rufen zur antikapitalistischen und kämpferischen Beteiligung auf.

Bei den offenen Treffen der „Initiative für einen kämpferischen 1.Mai“ gibt es die Möglichkeit sich selbst aktiv in die Vorbereitung und Mobilisierung einzubringen und den 1. Mai hier in der Stadt zu gestalten.

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Stoppt den Angriffskrieg der Türkei! Kampf der Präsidialdiktatur von Erdogan!

Am 19. Januar 2018 hat die türkische Armee ihre militärische Offensive auf Afrin, den westlichsten Kanton der demokratischen Föderation Rojava (Nordsyrien), gestartet. Unterstützung erhält die türkische Armee von IS-Kämpfern und der Freien Syrischen Armee (FSA) – mittlerweile bekannt dafür, ein Sammelbecken islamistischer und dschihadistischer Kämpfer aus dem Umfeld von Al-Quaida und der Al Nusra-Front zu sein. Der Angriffskrieg wird durch die Billigung Russlands und die Zurückhaltung der USA ermöglicht.

Der Angriff auf Afrin verfolgt vor allem ein Ziel: Die Vernichtung des Projekts Rojava. Die Operation soll die Revolution im befreiten Rojava zerschlagen und verhindern, dass die demokratische Selbstverwaltung Rojavas weiteren politischen Einfluss auf die Türkei nimmt. Erdogan will den Angriffskrieg zudem nutzen, um die Reihen im eigenen Lager zu schließen und alle Rechten und Reaktionäre hinter sich zu vereinen. Der militärische Einfall in Rojava ist ein weiterer Höhepunkt der sich stetig verschärfenden Politik Erdogans.

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